Stadtgame

Das Wirtschaftssimulationsspiel Stadtgame

Das Spiel Stadtgame vereint Wirtschaftssimulation und Online-Game zu einem User 2 User Spielespass für alle Altersklassen. Ähnlich wie bei anderen Simulationsspielen im Internet, ist auch hier das Ziel, möglichst viel Geld zu erwirtschaften, eine Stadt zu kreieren und mit anderen Spieler zu interagieren ­ doch im Gegensatz zu anderen Wirtschaftssimulationen ist Stadtgame komplett kostenlos. Während andere Wirtschaftssimulationen im Internet sich dafür entschieden haben, bestimmte Features nur gegen monatliche Gebühren zu ermöglichen, dafür aber die Option zu schaffen, Spielgeld in reales Geld zu tauschen, findet man bei Stadtgame keine Einschränkungen in der Nutzung vor. Das Spiel, das Forum und sämtliche Hilfe sind kostenlos und mit einer einfachen Registrierung zugänglich. Es geht bei Stadtgame primär um den Spaß am Spiel und die Interaktion mit anderen Spielern und nicht um die Möglichkeit, etwas Geld zu verdienen.

Supermarkt im Stadt Browserspiel
Ein weiterer großer Vorteil gegenüber PC-Simulationen und Online-Simulationen der gleichen Art besteht darin, dass man das Spiel komplett im Browser spielt; es gibt keine Downloads, das Spiel ist jederzeit verfügbar und benötigt keinen Speicherplatz auf der Festplatte.
Das Spiel basiert auf dem Web 2.0-Prinzip. Das bedeutet, dass jeder Spieler das Umfeld und den Spielablauf mit seinen Gebäuden, Geschäftsideen und Aktionen aktiv gestaltet. Die Spieler erbauen die Stadt, sie führen die Geschäfte, können das Wohlbefinden der anderen Mitspieler durch ihre Aktionen und Entscheidungen beeinflussen. Beispielsweise kann man, wenn man ein Restaurant besitzt, das Sättigungsgefühl der Gäste verbessern, in dem man viel Dekoration verwendet. Da das dazu beträgt, dass die Bedürfnisse anderer Spieler besser befriedigt werden, ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass sie häufiger das Restaurant besuchen. Dies wiederum spiegelt sich im eigenen Umsatz wieder und vergrößert so die eigenen Möglichkeiten.

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Einzig einige Gebäude kann man als fertige Häuser erwerben oder mieten. Hier kann man jedoch auch eine Baufirma beauftragen, die dann ein Gebäude errichtet. Wie im „Real Life“ kostet dies selbstverständlich Geld. Andere Spielkomponenten kann man direkt beeinflussen: aus 50 Zutaten kann man eigene Gerichte kreieren, diese dann im Restaurant verkaufen und so seinen Erfolg vergrößern. Das Besondere ist: die Preise für Gebäude, Waren oder Zutaten sind vorgegeben, den Verkaufspreis jedoch bestimmt jeder Spieler selbst. Wer also ein neues Gericht für sein Restaurant entwickelt, kalkuliert den Preis, den er für das Gericht bezahlt, schlägt einen Gewinn auf und legt somit den Verkaufspreis fest. Selbstverständlich sollte man auch hier die Wirtschaftlichkeit im Auge behalten: nicht jedes Produkt oder jede Dienstleistung ist zu jedem Preis verkäuflich und auch bei Stadtgame bestimmt die Nachfrage den Preis.
Um im Spiel Geld zu erwirtschaften, hat man bei Stadtgame die Möglichkeit, ein Geschäft aufzubauen. Hierzu gibt es zahlreiche Geschäftsfelder: eine Bäckerei, ein Casino, einen Freizeitpark und sogar Restaurants und Baufirmen kann man eröffnen. Selbstverständlich ist man dabei nicht auf einen Geschäftszweig festgelegt ­ die Spieler haben die Möglichkeit, sich im Laufe des Spiels zum Wirtschaftsmagnaten zu entwickeln. Dazu gehören auch Marktbeobachtungen, die Kontrolle der Wettbewerber, die richtige Preiskalkulation und viel wirtschaftliches Geschick.

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Für die Ausstattung im Spiel stehen 19 verschiedene Gebäudetypen zur Verfügung. Diese kann man kaufen, mieten, verkaufen und vermieten. Diese fertigen Gebäude kann man selbstverständlich nach eigenen Vorstellungen verändern, indem man beispielsweise bei der Einrichtung viele Dekorationen hinzufügt oder Gegenstände einfügt, die den Wert und den Spaßfaktor anderer Spieler erhöhen. Zudem kann man auch eigene Gebäude erstellen und damit handeln. So ist es zum Beispiel im Spiel möglich, ein eigenes Kino zu errichten und es einzurichten, um es dann, möglichst gewinnbringend, wieder zu verkaufen oder an einen Mitspieler zu vermieten.
Das Umfeld bei Stadtgame ist so realistisch wie möglich gestaltet. Genau wir im „Real Life“ gibt es Naturkatastrophen, die Spieler werden älter und sterben irgendwann. Und natürlich haben sie auch die typisch realistischen Bedürfnisse: essen, trinken, schlafen. Und genau diese Bedürfnisbefriedigung macht den besonderen Reiz von Stadtgame aus. Da das Spiel eine User 2 User Konzeption hat, bekommt man diese Bedürfnisbefriedigung mit. Im Einzelnen bedeutet das: wenn man eine Bäckerei besitzt, kommen die anderen Online-Mitspieler, um das Bedürfnis „essen“ zu befriedigen. Wenn ein Spieler in ein einen Freizeitpark geht, so steigt seine Zufriedenheit.
Selbstverständlich braucht man auch in diesem Spiel finanzielle Mittel, um neue Häuser zu bauen, seine Bedürfnisse zu befriedigen oder sein Geschäft zu führen und zu entwickeln. Die Währung bei Stadtgame nennt sich „Trasas“ und man hat im Spiel viele Gelegenheiten, neue Trasas zu verdienen. Zum Beispiel erhält man täglich 1000 Trasas Unterstützung vom „Staat“ ­ selbstverständlich nur an den Tagen, an denen man spielt. Weitere Trasas kann man bei besonders hoher Aktivität im Spiel hinzuverdienen. Des Weiteren bietet Stadtgame noch „Spiele im Spiel“, kleine gewaltfreie Spiele, bei denen der Gewinn auf das Trasas-Konto gutgeschrieben wird.

Kino im Web 2.0 Game Browsergame
Wie bei Simulationsspiele üblich, gibt es auch einen Lebenszyklus bei Stadtgame. Dieser bezieht sich sowohl auf den Lebenszyklus der Spieler als auch auf den Lebenszyklus der Gegenstände im Spiel. Ein Spieler kann sterben, vor allem, wenn er nicht isst, trinkt oder schläft. Doch im Gegensatz zu einigen anderen Spielen kann man sich hier, genügend Trasas vorausgesetzt ­ wieder aktivieren und ein neues Spiel beginnen. Zu den vielen Dingen, die man in Stadtgame erleben kann, gehört auch die Aufzucht von Tieren, die selbstverständlich auch einem realistischen Lebenszyklus folgen: man zieht sie groß, versorgt sie und schlachtet sie irgendwann, um zum Beispiel Ware für die eigene Metzgerei zu haben.
Für den Verlauf des Spiels stehen dem Spieler zahlreiche Informationen zur Verfügung. Zum einen der Kontoauszug, der angibt, wie viele Trasas man derzeit besitzt. Doch auch Informationen bezüglich Lebensdauer, Informationen zu Bauanfragen, zum Beispiel Kostenvoranschläge, oder besondere finanzielle Zuwendungen werden den Spielern über einen Ticker zur Verfügung gestellt. Auf diese Weise hat man die Möglichkeit, die wirtschaftliche Situation seines Unternehmens und die eigene Situation im Blick zu behalten und entsprechend zu agieren.
Auch die Interaktion zwischen den Spieler ist bei Stadtgame gut ausgebaut: es gibt einen Chat, um sich zu unterhalten, die Spieler können sich Messages zukommen lassen und selbstverständlich sind die wirtschaftlichen Auswirkungen auf das eigene Geschäftsgebaren ein wichtiger Interaktionspunkt. Kommen beispielsweise viele Gäste in ein Kino, ist das ein Beweis für die gute Geschäftsführung und die Zufriedenheit der anderen. Steht man den ganzen Tag allein in seiner Metzgerei, sollte man das Geschäftsmodell überdenken.
Das Spiel Stadtgame kann von allen Altersklassen gespielt werden. Da es absolut gewaltfrei ist, können sogar Kinder dieses Spiel unbedenklich spielen. Durch die kostenlose Nutzung, die Gewaltfreiheit und den hohen Spaßfaktor ist es hervorragend geeignet, Kindern ab einem gewissen Alter an die Wirtschaftsaktionen spielerisch heranzuführen und gewisse Kompetenzen zu trainieren. Älteren Fans von Wirtschaftssimulationen wird vor allem die perfekte Interaktion und das gestalterische Element von Stadtgame viel Spaß bereiten.